Die Klimakrise gefährdet unsere psychische Gesundheit auf vielfältige Weise. Extremwetterereignisse wie Überschwemmungen oder Waldbrände führen bei Betroffenen zu einem deutlichen Anstieg von posttraumatischen Belastungsstörungen, Depressionen und Angststörungen. Auch Sorgen und Ängste bezüglich der Klimakrise sind weit verbreitet und beeinträchtigen ebenfalls zunehmend das psychische Wohlbefinden. Besonders gefährdet sind Personen, die aufgrund gesundheitlicher, sozialer oder ökonomischer Bedingungen besonders verletzlich sind.
Prof. Dr. Stephan Heinzel und Dr. Dorothea Metzen vom Lehrbereich Klinische und Biologische Psychologie an der TU Dortmund forschen intensiv zu diesem Thema und bieten Studierenden ein besonderes Workshop-Angebot an.
Wie schützen wir unsere mentale Gesundheit in der Klimakrise?
In dem Workshop „Umgang mit psychischer Belastung durch die Klimakrise wird mit validierten psychotherapeutischen Methoden gemeinsam daran gearbeitet, wie wir lernen, negative Klimagefühle wie Angst, Wut oder auch Trauer zuzulassen und ihren Einfluss auf unsere Gesundheit zu verringern.
Termin: 25.07.2026 (Samstag), 10-17 Uhr
TU Dortmund, Emil-Figge-Str. 50
Anmeldung per Mail an Dr. Dorothea Metzen (dorothea.metzen@tu-dortmund.de)
Die Teilnahme ist kostenlos.
Link zum Lehrbereich Klinische und Biologische Psychologie
